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Autor Thema: Rock/Metal  (Gelesen 44010 mal)
Gaara
Elite-Otaku


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« Antworten #20 am: 10. Februar 2005, 23:02:15 »

Zitat
NarutoX schrieb am 10.02.2005 22:58[/i]
Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 22:57[/i]
Zitat
NarutoX schrieb am 10.02.2005 22:47[/i]
Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 22:43[/i]
Zitat
Dr.Mabuse schrieb am 10.02.2005 22:37[/i]
Respekt, du hast echt schon verdammt viel und das auch noch alles original. Sag mal, hast du im Lotto gewonnen ? Ich meine, wer so viele CD's hat, der muss ja schon ein bisschen Geld haben. Mich als Harz 4 Opfer könnte mir das nicht leisten. Mein Vater hat noch ein haufen CD's aber das... Nicht schlecht.

viel gespart habe ich Happy'''' mehr nicht...wo andere mehr manga's haben habe ich halt viel alben Happy''' kenn jmd der hat 4000 Metal Alben o_O

@narutoX: passt schon Zwinkern

was hörste an metal Zwinkern

fast alles was sicht hart anhörd
von Slipknot bis zu Hatebreed,Devildriver,Demonhunter und was sich so ähnlich anhört Happy
mehr so death metal

ui das freut mich aber...ich höre Black/Death Metal und Grindcore Happy'''
was ist Grindcore ?

Grindcore

Schabiges Fauchen aus der Pathologie
Grindcore öffnete dem Deathmetal den Brustkorb und ging an die Grenzen




Die Gleichsetzung von Deathmetal und Grindcore ist ein weit verbreitetes Mißverständnis. Zwar wiesen die musikalischen und symbolischen Elemente große Ähnlichkeiten auf, weswegen sich viele Deathmetal-Fans auch vom Grindcore angesprochen fühlten, trotzdem liegen die Ursprünge des Deathmetal (sowieso sehr amerikanisch geprägt) und Grindcore (very British!) in ganz verschiedenen musikalischen Stammbäumen. Tatsächlich aber tendierten einige der prägendsten Grindcore-Bands wie Napalm Death, Carcass und Extreme Noise Terror sehr früh zum konventionellen Deathmetal. Heute gehören die Jahre zwischen 1986 und 1989 zur revolutionärsten Phase der englischen Musikgeschichte.



Als Napalm Death 1986 ihr Debüt-Album „Scum“ veröffentlichten, war die Welt noch nicht bereit für diesen Sound. Die Grundmuster der Musik waren zwar nicht neu, aber noch nie hatte man sie so brutal zerhackt und arhythmisch verfremdet gehört. Strukturell und klanglich hatten Napalm Death Musik an ihre Grenzen geführt, sie von jeglichen klassischen Schemata befreit und um den Anspruch an Virtuosität gebracht. Grindcore ist ein wohl einzigartiger Stil geblieben, allenfalls noch vergleichbar mit der Freien Improvisation: eine streng anti-formalistische Musik.
Napalm Death lieferten mit „Scum“ die vagen Vorgaben für alle nachfolgenden Grindcore-Bands, und bereits ein Jahr später folgten Carcass mit ihrem Debüt „Reek of Putrefaction“, das „Scum“ an purer Aggression und Kaputtheit noch einmal toppte. Viele Bands aus dem Deathmetal eigneten sich später Elemente dieser beiden prototypischen Grindcore-Alben an, u.a. die runtergestimmten und daher sehr flächigen Gitarrenriffs, die die Akkorde zu einem einzigen matschig-dumpfen „Wall of Noise“ verwuschen, oder die konsequent asynchrone Spielweise, hielten sich aber meist strikt an konventionelle musikalische Vorgaben, was sie für den Grindcore disqualifizierte. Grindcore in seiner reinsten Form verzichtete auf Wiederholungen wie Strophe, Refrain und Melodie, vermied konventionelle Strukturen und lotete das Extrem in jeder Hinsicht auf: von der akustischer Destruktion über die textliche Pathologie-Komponente bis zur verbalen Artikulation war alles gnadenlos „over the top“. Markenzeichen des Grindcore wurde das schabige Fauchen bzw. gutturale Bellen der Sänger, das nur in den seltensten Fällen auf menschlichen Ursprung schließen ließ. Ein stets guter Witz waren die vollgetexteten Booklets von Grindcore-Alben, zeichnete sich die Qualität der Bands doch vor allem dadurch aus, dass man ihren Sänger garantiert nicht verstand.
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« Antworten #21 am: 10. Februar 2005, 23:02:45 »

soo viele Platten sind das nun auch nicht. Nur die Internet kiddie Generation kann weiß halt nicht mehr ein gutes Album zu würdigen *Zunge.raus.streck*
Was mich eher verwundert ist die furchtbare Einseitigkeit der Sammlung  *schnarch*
( ausserdem wette ich dass das insgehem mehr Cds sind. Jeder Mensch hatt mindestens 1 CD die ihm peinlich ist und die er nie nennt lol )  
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Gaara
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« Antworten #22 am: 10. Februar 2005, 23:03:03 »

fortsetzung:

Seinen Ursprung hatte der Grindcore nicht im Metal, sondern in der englischen Anarcho- bzw. Crustcore-Szene, weswegen sich Grindcore-Bands auch stets gegen die Vereinnahmung aus der unpolitischen Metal-Szene gewehrt haben. Schon Anfang der 80er hatten Bands wie Discharge, Heresy und Siege einen brachialen Distortion-Sound in ihre kurzen, ultrabrutalen Hardcore-Stücke eingebracht. Die sozialkritischen und politischen Texte von Napalm Death (auch wenn man sie erst im Booklet nachlesen musste) sind die offensichtlichste Parallele von Crust- und Grindcore. Carcass dagegen trieben das gewalttätige Image durch lyrischen Collagen aus Medizin-Wörterbüchern und Pathologie-Klappcovers schließlich auf die Spitze.

Der Novelty-Effekt dieser unfassbaren Musik begeisterte einige Jahre die Musikwelt. John Peel war der Geburtshelfer des kurzen Grindcore-Booms Ende der 80er, indem er Napalm Death, Carcass und Extreme Noise Terror ständig in seinen Radiosendungen spielte und sie zu Peel Sessions in die BBC-Studios einlud. Zur selben Zeit etablierte sich Earache als das Hauslabel für alle qualitativ hochwertige Extreme Metal-Bands.

Die chaotischen, kaum analysierbaren Strukturen des Grindcore mit seiner erratisch verschachtelten Rhythmik begannen Anfang der 90er auch ausgebildete Free Jazz- und Avantgardemusiker zu faszinieren. Dass Grindcore weit mehr war als das sinnlose Geprügel gelangweilter Teenager, zeigte vor allem der Werdegang diverser Napalm Death-Mitglieder: Gitarrist Justin Broadrick verließ Napalm Death schon während der Aufnahmen zu „Scum“, um mit Godflesh an einer avancierteren Form des Grindcore zu arbeiten und sich später dem Dub/Hip Hop/Noise zuzuwenden. Napalm Death-Drummer Mick Harris wurde 1991 von dem Jazz-Musiker John Zorn für dessen Avant/Free Grind-Projekte Painkiller und Naked City rekrutiert und kollaboriert heute als vielseitiger Elektronik-Produzent mit Jazzern und DJs.

Musikalisch stellte sich Grindcore jedoch sehr schnell als zu limitiert heraus, so dass das Potential der Musik schon nach wenigen Jahren erschöpft war. In dem Ultra-Noise japanischer Elektronik-Musiker wie Merzbow, Hijokaidan und Violent Onsen Geisha fand das unstrukturierte Mahlen des Grindcore noch ein letztes Mal eine interessante Modifizierung, was auch zu bemerkenswerten Kollaborationen führte. Die Errungenschaften des Grindcore sind heute in andere Metal-Genres eingeflossen. Es war eine kurzes, intensives Phänomen mit nachhaltiger Wirkung.


Weiter Meister dieser Strömung sind:

Sore Throat, Terrorizer, Repulsion, Assück, Anal Cunt, Brutal Truth


p.s: Korrizia Metalla kommt aus Russland....Happy''
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« Antworten #23 am: 10. Februar 2005, 23:03:46 »

Zitat
Excel-chan schrieb am 10.02.2005 23:02[/i]
soo viele Platten sind das nun auch nicht. Nur die Internet kiddie Generation kann weiß halt nicht mehr ein gutes Album zu würdigen *Zunge.raus.streck*
Was mich eher verwundert ist die furchtbare Einseitigkeit der Sammlung  *schnarch*
( ausserdem wette ich dass das insgehem mehr Cds sind. Jeder Mensch hatt mindestens 1 CD die ihm peinlich ist und die er nie nennt lol )  

ich hatte kein bock mehr auf hip hop und pop...und habe alles verschenkt Happy'''
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« Antworten #24 am: 10. Februar 2005, 23:06:27 »

Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 23:02[/i]
Zitat
NarutoX schrieb am 10.02.2005 22:58[/i]
Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 22:57[/i]
Zitat
NarutoX schrieb am 10.02.2005 22:47[/i]
Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 22:43[/i]
Zitat
Dr.Mabuse schrieb am 10.02.2005 22:37[/i]
Respekt, du hast echt schon verdammt viel und das auch noch alles original. Sag mal, hast du im Lotto gewonnen ? Ich meine, wer so viele CD's hat, der muss ja schon ein bisschen Geld haben. Mich als Harz 4 Opfer könnte mir das nicht leisten. Mein Vater hat noch ein haufen CD's aber das... Nicht schlecht.

viel gespart habe ich Happy'''' mehr nicht...wo andere mehr manga's haben habe ich halt viel alben Happy''' kenn jmd der hat 4000 Metal Alben o_O

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was hörste an metal Zwinkern

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was ist Grindcore ?

Grindcore

Schabiges Fauchen aus der Pathologie
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Die Gleichsetzung von Deathmetal und Grindcore ist ein weit verbreitetes Mißverständnis. Zwar wiesen die musikalischen und symbolischen Elemente große Ähnlichkeiten auf, weswegen sich viele Deathmetal-Fans auch vom Grindcore angesprochen fühlten, trotzdem liegen die Ursprünge des Deathmetal (sowieso sehr amerikanisch geprägt) und Grindcore (very British!) in ganz verschiedenen musikalischen Stammbäumen. Tatsächlich aber tendierten einige der prägendsten Grindcore-Bands wie Napalm Death, Carcass und Extreme Noise Terror sehr früh zum konventionellen Deathmetal. Heute gehören die Jahre zwischen 1986 und 1989 zur revolutionärsten Phase der englischen Musikgeschichte.



Als Napalm Death 1986 ihr Debüt-Album „Scum“ veröffentlichten, war die Welt noch nicht bereit für diesen Sound. Die Grundmuster der Musik waren zwar nicht neu, aber noch nie hatte man sie so brutal zerhackt und arhythmisch verfremdet gehört. Strukturell und klanglich hatten Napalm Death Musik an ihre Grenzen geführt, sie von jeglichen klassischen Schemata befreit und um den Anspruch an Virtuosität gebracht. Grindcore ist ein wohl einzigartiger Stil geblieben, allenfalls noch vergleichbar mit der Freien Improvisation: eine streng anti-formalistische Musik.
Napalm Death lieferten mit „Scum“ die vagen Vorgaben für alle nachfolgenden Grindcore-Bands, und bereits ein Jahr später folgten Carcass mit ihrem Debüt „Reek of Putrefaction“, das „Scum“ an purer Aggression und Kaputtheit noch einmal toppte. Viele Bands aus dem Deathmetal eigneten sich später Elemente dieser beiden prototypischen Grindcore-Alben an, u.a. die runtergestimmten und daher sehr flächigen Gitarrenriffs, die die Akkorde zu einem einzigen matschig-dumpfen „Wall of Noise“ verwuschen, oder die konsequent asynchrone Spielweise, hielten sich aber meist strikt an konventionelle musikalische Vorgaben, was sie für den Grindcore disqualifizierte. Grindcore in seiner reinsten Form verzichtete auf Wiederholungen wie Strophe, Refrain und Melodie, vermied konventionelle Strukturen und lotete das Extrem in jeder Hinsicht auf: von der akustischer Destruktion über die textliche Pathologie-Komponente bis zur verbalen Artikulation war alles gnadenlos „over the top“. Markenzeichen des Grindcore wurde das schabige Fauchen bzw. gutturale Bellen der Sänger, das nur in den seltensten Fällen auf menschlichen Ursprung schließen ließ. Ein stets guter Witz waren die vollgetexteten Booklets von Grindcore-Alben, zeichnete sich die Qualität der Bands doch vor allem dadurch aus, dass man ihren Sänger garantiert nicht verstand.
wow
ich dachte black metal wär so o_O
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« Antworten #25 am: 10. Februar 2005, 23:09:08 »

Black Metal ist anders...
die spielen gegen das Christentum *heil wotan *hust* Happy
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« Antworten #26 am: 10. Februar 2005, 23:14:02 »

Ultra-Noise japanischer Elektronik-Musiker

diese bands interesiern mich auch Happy
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« Antworten #27 am: 10. Februar 2005, 23:14:37 »

Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 23:09[/i]
Black Metal ist anders...
die spielen gegen das Christentum *heil wotan *hust* Happy
ahso
ich meinte jetzt eigentlich die härte
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« Antworten #28 am: 10. Februar 2005, 23:16:28 »

Zitat
NarutoX schrieb am 10.02.2005 23:14[/i]
Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 23:09[/i]
Black Metal ist anders...
die spielen gegen das Christentum *heil wotan *hust* Happy
ahso
ich meinte jetzt eigentlich die härte

okay die härte von bm ist einfach einzigartig...
z.b: Magog - Welt in Aufruhr Happy
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« Antworten #29 am: 10. Februar 2005, 23:19:52 »

Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 23:16[/i]
Zitat
NarutoX schrieb am 10.02.2005 23:14[/i]
Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 23:09[/i]
Black Metal ist anders...
die spielen gegen das Christentum *heil wotan *hust* Happy
ahso
ich meinte jetzt eigentlich die härte

okay die härte von bm ist einfach einzigartig...
z.b: Magog - Welt in Aufruhr Happy
naj black metal ist nciht so mein ding
habe mal was von Cannibal Corpse gehört
hat mir nicht gefahlen
ich mag zwar hartes aber nicht so was
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Gaara
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« Antworten #30 am: 10. Februar 2005, 23:22:53 »

B L A C K    M E T A L

Härte, Kreischen, brennende Kirchen, Corpse-Paint und eiskalte Fjorde – das ist der Black Metal von Bathory über Mayhem bis Immortal. Die Wurzeln von Black und Death-Metal liegen relativ dicht beieinander. Die Bands beider Genres berufen sich gerne auf Venom, Bathory, Destruction oder Possessed, unterscheiden sich aber vor allem musikalisch durch die im Black Metal beliebteren Keyboard-Einsätze.

Ein weiterer Genre-typischer Faktor ist die sogenannte Corpse-Paint, die Bemalung von Gesicht und z.T. des Körpers mit weißer und schwarzer Farbe und teilweise Kunstblut wie es in den frühen 80er Jahren z.B. schon King Diamond von Mercyful Fate getan hat. Die Natur und Landschaft Skandinaviens gehört zu den verbreitetesten Themen des Genres (vor allem bei Emperor und Immortal), behandelt werden aber auch paganistische und anti-christliche Themen sowie eine Glorifizierung von Stärke, die zum Teil rechtsradikale Züge annehmen kann.Von allen Spielarten des Metals ist Black Metal natürlich das am meisten in der Kritik selbsternannter Moralshüter stehende Genre. Dadurch erlebte es ab Mitte der 90er Jahre auch einen ungeheueren Boom, der erst langsam wieder zurückgeht, so dass die Szene wieder einen höheren Prozentsatz guter und progressiver Ansätze zu hören bekommt.

Weitere Meister dieser Strömung sind:
Cradle Of Filth, Dimmu Borgir, Thorns, Satyricon, Burzum (früher)
Dödheimsgard, Mayhem, Enslaved, Mortiis und Ulver

Ein paar Alben mit Schlüsselqualitäten:
Venom: Black Metal [1982]
Possessed: Seven Churches [1985]
Bathory: Under The Sign Of The Black Mark [1986]
Emperor: In the Nightside Eclipse [1994]
Mayhem: De Mysteriis Dom Sathanas [1994]
Cradle of Filth: Dusk And Her Embrace [1997]
Immortal: Blizzard Beasts [1997]
Thorns: Thorns [2001]


@narutoX: magste Death? Happy oder SfU?
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« Antworten #31 am: 10. Februar 2005, 23:25:21 »

Zitat

okay die härte von bm ist einfach einzigartig...
z.b: Magog - Welt in Aufruhr Happy

naaaaaaaaaaaaaaaaja...
ich finde ja das total sinnlose Geschrei eher kindisch als hart... da finde ich "einen konzentrierten Schlag auf die Ohren" wie z.b. bei Metallica deutlich härter.

Für mich kommt es nicht nur darauf an, ob da total sinnlos rumgeschrien wird, ich find das total doof und dadurch bekommt der schöne (aba dennoch harte) Metal nen richtig schlechten Ruf. -/

yours Ap2000
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« Antworten #32 am: 10. Februar 2005, 23:26:09 »

Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 23:22[/i]
B L A C K    M E T A L

Härte, Kreischen, brennende Kirchen, Corpse-Paint und eiskalte Fjorde – das ist der Black Metal von Bathory über Mayhem bis Immortal. Die Wurzeln von Black und Death-Metal liegen relativ dicht beieinander. Die Bands beider Genres berufen sich gerne auf Venom, Bathory, Destruction oder Possessed, unterscheiden sich aber vor allem musikalisch durch die im Black Metal beliebteren Keyboard-Einsätze.

Ein weiterer Genre-typischer Faktor ist die sogenannte Corpse-Paint, die Bemalung von Gesicht und z.T. des Körpers mit weißer und schwarzer Farbe und teilweise Kunstblut wie es in den frühen 80er Jahren z.B. schon King Diamond von Mercyful Fate getan hat. Die Natur und Landschaft Skandinaviens gehört zu den verbreitetesten Themen des Genres (vor allem bei Emperor und Immortal), behandelt werden aber auch paganistische und anti-christliche Themen sowie eine Glorifizierung von Stärke, die zum Teil rechtsradikale Züge annehmen kann.Von allen Spielarten des Metals ist Black Metal natürlich das am meisten in der Kritik selbsternannter Moralshüter stehende Genre. Dadurch erlebte es ab Mitte der 90er Jahre auch einen ungeheueren Boom, der erst langsam wieder zurückgeht, so dass die Szene wieder einen höheren Prozentsatz guter und progressiver Ansätze zu hören bekommt.

Weitere Meister dieser Strömung sind:
Cradle Of Filth, Dimmu Borgir, Thorns, Satyricon, Burzum (früher)
Dödheimsgard, Mayhem, Enslaved, Mortiis und Ulver

Ein paar Alben mit Schlüsselqualitäten:
Venom: Black Metal [1982]
Possessed: Seven Churches [1985]
Bathory: Under The Sign Of The Black Mark [1986]
Emperor: In the Nightside Eclipse [1994]
Mayhem: De Mysteriis Dom Sathanas [1994]
Cradle of Filth: Dusk And Her Embrace [1997]
Immortal: Blizzard Beasts [1997]
Thorns: Thorns [2001]


@narutoX: magste Death? Happy oder SfU?
was ist sfu ?
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« Antworten #33 am: 10. Februar 2005, 23:30:02 »

Zitat
Ap2000 schrieb am 10.02.2005 23:25[/i]
Zitat

okay die härte von bm ist einfach einzigartig...
z.b: Magog - Welt in Aufruhr Happy

naaaaaaaaaaaaaaaaja...
ich finde ja das total sinnlose Geschrei eher kindisch als hart... da finde ich "einen konzentrierten Schlag auf die Ohren" wie z.b. bei Metallica deutlich härter.

Für mich kommt es nicht nur darauf an, ob da total sinnlos rumgeschrien wird, ich find das total doof und dadurch bekommt der schöne (aba dennoch harte) Metal nen richtig schlechten Ruf. -/

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für dich mag es wohl sinnloses geschrei sein...für mich ist es aber richtig coole musik....bin ja auch dran gewöhnt....
oder haste schonmal Burzum, Mayhem oder Bathory gehört?


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« Antworten #34 am: 10. Februar 2005, 23:32:46 »

Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 23:30[/i]
Zitat
Ap2000 schrieb am 10.02.2005 23:25[/i]
Zitat

okay die härte von bm ist einfach einzigartig...
z.b: Magog - Welt in Aufruhr Happy

naaaaaaaaaaaaaaaaja...
ich finde ja das total sinnlose Geschrei eher kindisch als hart... da finde ich "einen konzentrierten Schlag auf die Ohren" wie z.b. bei Metallica deutlich härter.

Für mich kommt es nicht nur darauf an, ob da total sinnlos rumgeschrien wird, ich find das total doof und dadurch bekommt der schöne (aba dennoch harte) Metal nen richtig schlechten Ruf. -/

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a den namen habe ich schon mal gehört
vieleicht auch mal paar songs weis nicht mehr
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« Antworten #35 am: 10. Februar 2005, 23:35:30 »

Zitat
Ap2000 schrieb am 10.02.2005 23:25[/i]
Zitat

okay die härte von bm ist einfach einzigartig...
z.b: Magog - Welt in Aufruhr Happy

naaaaaaaaaaaaaaaaja...
ich finde ja das total sinnlose Geschrei eher kindisch als hart... da finde ich "einen konzentrierten Schlag auf die Ohren" wie z.b. bei Metallica deutlich härter.

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« Antworten #36 am: 10. Februar 2005, 23:37:22 »

Zitat

hrmpf...nicht das wir uns falsch versethn...Happy''
für dich mag es wohl sinnloses geschrei sein...für mich ist es aber richtig coole musik....bin ja auch dran gewöhnt....
oder haste schonmal Burzum, Mayhem oder Bathory gehört?


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ich weiß schon wie du es meinst, von dir aus gesehen, nur mir gefällt das überhaupt ned. ;_)

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« Antworten #37 am: 10. Februar 2005, 23:44:25 »

Zitat
Ap2000 schrieb am 10.02.2005 23:37[/i]
Zitat

hrmpf...nicht das wir uns falsch versethn...Happy''
für dich mag es wohl sinnloses geschrei sein...für mich ist es aber richtig coole musik....bin ja auch dran gewöhnt....
oder haste schonmal Burzum, Mayhem oder Bathory gehört?


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ich weiß schon wie du es meinst, von dir aus gesehen, nur mir gefällt das überhaupt ned. ;_)

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« Antworten #38 am: 10. Februar 2005, 23:47:12 »

Zitat
Gaara schrieb am 10.02.2005 23:44[/i]
Zitat
Ap2000 schrieb am 10.02.2005 23:37[/i]
Zitat

hrmpf...nicht das wir uns falsch versethn...Happy''
für dich mag es wohl sinnloses geschrei sein...für mich ist es aber richtig coole musik....bin ja auch dran gewöhnt....
oder haste schonmal Burzum, Mayhem oder Bathory gehört?


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ich weiß schon wie du es meinst, von dir aus gesehen, nur mir gefällt das überhaupt ned. ;_)

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ist auch gut so...Happy

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hör zum erstem mal
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« Antworten #39 am: 10. Februar 2005, 23:51:41 »

Zitat

Ap sei ruhig. sonst denken doch die ganzen anderen Metaller hier dass du nicht "true" bist lol

mir doch wayne?, ich hör nebenbei auch Queen. -P

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