Ein kurzer Storyüberblick
Gensou Maden Saiyuki basiert im Grunde genommen, wie der bekannte Manga Dragonball von Akira Toriyama, auf der Legende vom chineischen Affenkönig Sun-Wu-Kong, welche wiederum auf einem chinesischen Roman aus dem 16.Jahrhundert beründet liegt.
Der Ausgangspunkt der Story ist das heilige Land Togenkyo, in welchem Menschen und Youkai(=Dämonen) friedlich miteinander leben, bis die Youkai plötzlich in eine Raserei verfallen und sich gegen die Menschen wenden. Der Grund dafür ist der Versuch einer Gruppe den getöteten Taiyoukai(grob übersetzt großer Dämon) Gyumao mit Hilfe einer Kombination aus Magie und Chemie widerzubeleben. Um dies zu verhindern, entsendet Kanseonbosatsu (eine der fünf Göttinnen des Himmels) einen ihrer obersten Mönche Genjo Sanzo auf eine Reise nach Westen.
Begleitet wird er von zwei Youkai und einem Hanyou (=halb Youkai, halb Mensch), was nicht gerade auf seine Begeisterung stößt. Auf dieser Reise erfährt man nach und nach die verschiedenen Intentionen innerhalb der Gruppe, da jeder auf dieser Reise eine ganz eigene Hintergrundgeschichte besitzt und deshalb ein anderes Ziel zu verfolgen scheint. Ihre Feinde auf diese Reise bestehen hauptsächlich aus der Gruppe um Gyumaos Sohn, der auch Gojyos Halbbruder angehört, und vielen Plagegeistern aus der Vergangenheit der einzelnen Mitglieder der Reisegruppe. Nach und nach erfährt man auch wer der eigentliche Drahtzieher in diesem Chaos ist und so langsam wird es schwierig, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.